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Wir vermitteln den Kindern und Jugendlichen verschiedene Maltechniken

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Sehen lernen, den Blick für das Wesentliche schärfen,
das Gesehene mit Pinsel und Farbe darstellen.
Malen mit Aquarellfarben
Ein Aquarell (latein. aqua=Wasser) ist ein mit Wasserfarben angefertigtes Gemälde.
Es zeichnet sich häufig durch verwischte Konturen aus. Aquarelle leben
vom Gegensatz zwischen lasierend und deckend aufgetragenen Farben.
Im Allgemeinen wird beginnend mit helleren Farbtönen zu dunkleren Farben
gearbeitet. Dabei wird auch der Untergrund mit in die Komposition einbezogen,
teils durchscheinend, teils aber auch unverändert stehen bleibend. Oft wird
Farbe in den vorher angefeuchteten Untergrund oder in noch feuchte farbige
Bildpartien gesetzt(Nass-in-Nass-Technik), so dass Farben ineinander verlaufen
und dabei die für diese Malweise charakteristischen Strukturen entstehen.
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Pastellmalerei
Die Pastellkreide setzt sich aus Farbpigmenten und Gips oder weißer Kreide zusammen,
die durch Gummiarabicum gebunden werden. Mit Pastellkreiden kann auf verschiedenen
Untergründen gemalt werden, Papier, Velour, Holz, Karton, oder präparierten Leinwänden.
Pastellfarbe hat keine Eigenhaftung. Auf dem Malgrund aufgebracht, ist sie sehr
berührungsempfindlich. Doch gerade diese Instabilität ermöglicht es, die Farbe auf
dem Papier zu vermalen und zu verschmelzen. Einzelne Farbschichten können mit einem
speziellen Radiergummi wieder entfernt werden. Viele Künstler fixieren mit einem
speziellen Fixatif das fertige Bild. Ich für meinen Teil habe zwischenfixiert,
auf ein Endfixieren jedoch verzichtet, da das Fixativ dem Bild durch Abdunkeln
die frische Farbe nimmt.
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Acrylmalerei
Das Bindemittel im Acryllack ist zunächst milchig weiß und wird erst durch
das Trocknen transparent. Daher werden Acrylfarben beim Trocknen dunkler.
Da die Farbe mit Wasser vermischt werden kann, wird sie bisweilen anstelle
von Wasserfarbe verwendet. Im verdünnten Zustand können auch Techniken
aus der Aquarellmalerei angewendet oder Lasuren erzeugt werden.
Acrylfarbe kann ebenfalls als Alternative zu Ölfarbe und mit den hier üblichen
Techniken verwendet werden. Die Trockenzeit der reinen Acrylfarbe ist sehr kurz,
kann aber mit Malmitteln künstlich verlängert werden. Die Farbe kann in
Impastotechnik mit Pinseln oder Malmessern aufgetragen werden und trocknet
auch in starken Schichten ohne Risse. Die getrocknete Farbe ist leicht glänzend
und bildet einen elastischen Film auf dem Malgrund. Acrylfarbe kann auf jedem
fettfreien Malgrund (Leinwand, Holz, Metall und andere) verwendet werden. Für
stark pastose Arbeitsweisen und eine Bildgestaltung mit Pasten und Gelen werden
jedoch feste Bildträger wie Malplatten benötigt. Für Farbtonveränderungen und
Lichteffekte kann in der Acrylmalerei mit Modellierpaste und anderen Strukturmitteln
wie Effekt-, Faser- und Metallikgel gearbeitet werden. Dabei kann das Strukturgel
bzw. die Strukturpaste mit vielfältigen Arbeitsgeräten wie Malmesser, Kamm oder
Spachtel auf den grundierten Malgrund aufgetragen und anschließend koloriert werden.
Arbeitsgeräte lassen sich mit Wasser reinigen, erst bei Trocknung wird die Farbe
wasserunlöslich und muss mit speziellen Lösungsmitteln entfernt werden.
Im Gegensatz zu Ölfarbe hat wasserbasierte Acrylfarbe beim Vermalen so gut wie keinen Geruch.
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Wachsmalstifte
Ein Wachsmalstift (auch Wachsmalkreide oder Wachsstift) ist ein Schreib- und
Malwerkzeug aus weichen Wachsverbindungen. Beim Malen bleibt ein sichtbarer
Wachsfilm auf dem Untergrund zurück. Die starke Deckkraft von Wachsmalstiften
sorgt für leuchtende Farben. Die Zeichnungen sind weitgehend licht- und wasserfest.

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Bleistiftskizzen
Die Skizze (ital.: schizzo) ist ein Entwurf, ein Konzept, ein erster Überblick.
Der Begriff wird in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt.
In der Bildenden Kunst dient sie als Grundlage für ein späteres Werk,
eine Vorzeichnung, die nicht detailliert oder ausgearbeitet sein muss,
aber die für den Künstler wesentlichen Impressionen enthält.

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